Potenzprobleme festgestellt – und nun?

Das ist so ziemlich die schlechteste Nachricht, die einen Mann treffen kann.

Bei einer Frau sieht die Situation anders aus, Wenn es da mal mit dem Geschlechtsverkehr nicht klappt, dann liegt dies oft an ihrer fehlenden Lust. Das ist aber wieder ein ganz anderes Kapitel.

 

Wie stellt der Betreffende Potenzprobleme fest?

Er selbst kann nur die Vermutung haben, aber die Feststellung kommt dann vom Arzt.

So schnell geht dies aber meist nicht.

Wenn es zwei, drei mal nicht mit dem Geschlechtsverkehr klappt, dann ist dies zwar nicht angenehm, aber es ist auch noch kein Grund zur Besorgnis. Es kann schon mal vorkommen, dass irgendein Grund den Sex platzen lässt – aber morgen ist auch noch ein Tag. Selbst, wenn dieser Tag keine Liebesfreuden bringt, sollte auf keinem Fall an Potenzprobleme auch nur gedacht werden. Irgendwie ist Körper oder Geist nicht bei der Sache.

Wenn sich dieser Zustand allerdings über längere Zeit erstreckt, dann sollte der Arzt aufgesucht werden.

Wenn also der Mann Lust auf Sex hat – sein Penis aber keine Anstalten macht, groß, steif und hart zu werden – dann muss nach Gründen gesucht werden.

Oft wird dann vom Arzt erektile Dysfunktion festgestellt, und das heißt: Impotenz.

„Na, danke“ – sagt sich der Mann, der sich nun nur noch für einen „halben Mann“ hält. Das ist für einen Mann schon die Höchststrafe – da sind Niederlagen seiner Fußballmannschaft ein Klacks dagegen!

Der Arzt erklärt dem Betreffenden, dass es sich hierbei um die Funktion des Enzym PDE-5 handelt, welches über einen Botenstoff verhindert, dass ausreichend Blut in die Schwellkörper des Penis gelangen kann. Natürlich gibt der Arzt auch die richtige Heilbehandlung vor.

 

Im Internet nach Meinungen gesucht

Es ist vielleicht verständlich, dass sich der Betreffende im Internet jetzt kundig macht, wie es eventuellen Leidensgenossen geht.

Er wird fündig, denn er ist mit diesem Schicksal nicht allein.

Er liest über einige verschiedene Potenzpillen, und er liest auch aufmerksam die Erfahrungsberichte anderer Männer, welche diese Pillen zu sich nahmen.

Von den Berichten über die Erfahrung mit der Levitra Potenzpille war er besonders begeistert.

Um aber auf Sicherheit zu gehen, hat er sich fest vorgenommen, schnellstens mit seinem Arzt über Levitra zu sprechen. Von der ärztlichen Meinung hängt viel ab, und dann kann vielleicht Levitra gekauft werden.

Meine Erfahrungen mit Selbsthilfe bei Impotenz

impotenz behandlungSelbsthilfe bei Impotenz ist zwar recht einfach, aber nicht wirklich empfehlenswert. Ich habe im Internet zwar immer wieder gelesen, dass man vor der Einnahme einen Arzt aufsuchen sollte, aber ich dachte nicht im Traum daran, mit einem Fremden meine intimsten Probleme zu diskutieren.

Das Internet

Im World Wide Web kann sich jeder Potenzmittel besorgen, ohne Rezept z.B. hier sind einige Testberichte zu finden. So machte ich es auch. Ich testete Levitra, weil hier die Dosierung recht niedrig ist. Das war der totale Reinfall. Es setzte keine Wirkung ein. Es tat sich überhaupt nichts. Also dachte ich muss ich halt auf lange Erfahrung setzen. Ich bestellte mir Viagra. Das wirkte auch fantastisch, aber bei der dritten Einnahme fiel ich um und kam mit starken Herzrhythmus Störungen ins Krankenhaus.

Der Arztbesuch

Nach meiner Genesung lies ich erstmal die Finger von Potenzmittel. Jedoch hielt ich das nicht lange aus, denn meine Freundin war in der ganzen Zeit so lieb zu mir und hat mir durch schwere Zeiten geholfen, dass ich sie nicht ins Bett eines anderen treiben wollte, nur weil bei mir nichts mehr läuft. Ich suchte meinen Hausarzt auf, der mich gleich zum Urologen überwies. Dem erzählte ich schweren Herzens von meinem Problem und meiner Dummheit, Levitra und Viagra ohne vorherigen Arztbesuch eingenommen zu haben. Er verstand mein Problem, aber tadelte mich auch. Meine Strafe dafür hatte ich ja bekommen. Der Arzt untersuchte mich sehr gründlich und nahm mir Blut ab, das er ins Labor schickte.

Nach den ganzen Untersuchungen versuchten wir es mit Viagra in einer niedrigeren Dosierung. Wenn ich mein Tablettchen nicht täglich einnehme, komme ich damit gut zurecht.

Ich kann es nur jedem empfehlen, keine Experimente zu machen und auf jeden Fall einen Arzt aufzusuchen.

Cialis hilft gut

Potenzmittel CialisTadalafil heißt die Waffe, die manche Männer gegen erektile Dysfunktionen einsetzen. Dieses Medikament ist vor allem für solche Männer geeignet, die es am Wochenende so richtig krachen lassen wollen. Nicht umsonst wird Cialis „the weekend pill“ genannt. Freitags abends eingenommen wirkt sie bis Sonntag Vormittag. In dieser Zeit kann ein Mann sich immer und immer wieder vergnügen.

Cialis hat auch Nebenwirkungen

Da Cialis ein Medikament ist, hat es manchmal auch Wirkungen, die nicht angenehm sind. Solche Nebenwirkungen können sein:

  • Kopfschmerzen
  • Übelkeit
  • rote Augen
  • verstopfte Nase oder auch
  • eine laufende Nase
  • Hautrötungen und
  • Juckreiz.

Diese Nebenwirkungen sind sehr selten. In schwierigen Fällen kann es zu starken Herzrhythmus Störungen kommen oder eine Dauererektion auftreten.

Die meisten berichten von wenigen Nebenwirkungen bei Cialis.

Ursachen von Potenzproblemen

Erektionsschwierigkeiten haben ihre Ursache meist in der stressigen Zeit und der Hektik. Zumindest wird dies vermutet. Man(n) nimmt sich zu wenig Zeit für die schönen Dinge im Leben. Des Weiteren setzen sich Männer oft auch unter Druck, nicht nur in der Liebe sondern auch in Arbeit und Beruf. Sie müssen immer funktionieren und das Resultat dabei ist, dass der kleine Freund nicht mehr mitmacht. Nur in ganz seltenen Fällen stellt der Arzt organische Probleme fest. Nicht immer treten Erektionsprobleme im Alter auf. Mittlerweile sind auch junge Männer mit Potenzproblemen belastet.

Formen von Cialis

Manche Männer können oder wollen keine herkömmlichen Tabletten schlucken. Für diese Männer gibt es Schmelzstrips, Softgelkapseln oder Kautabletten. Diese haben weitere Vorteile, da sie schneller in den Blutkreislauf gelangen, beginnt die Wirkung mit diesen Medikamenten früher als bei den herkömmlichen Tabletten.

Viagra zur Selbsthilfe bei Impotenz

Das wohl bekannteste Medikament gegen Impotenz ist Viagra. Seit seiner Zulassung 1998 wird es immer wieder gerne benutzt. Sildenafil ist der Wirkstoff in Viagra. Dieser Wirkstoff wird nicht von jedem Mann vertragen. Sollte der Impotenz Patient an Diabetes oder Bluthochdruck leiden scheidet dieser Wirkstoff leider aus. Für alle anderen Männer, die unter Potenzproblemen leiden, kann Viagra die Lösung ihres Problems sein.

Vor Viagra war eher „tote Hose“

1998 kam Viagra auf den Markt. Viele Männer atmeten damals auf, denn um etwas gegen erektile Dysfunktionen zu unternehmen, war vor Viagra nicht ganz einfach. Es gab verschiedene Mittelchen, deren Wirkungskraft oft nur als Placebo zu sehen war. Yohimbin ist eine Wurzel, deren Wirkung zwar nachgewiesen ist, jedoch unberechenbar. Eine Vakuumpumpe, die dazu genutzt wurde, mechanisch oder elektronisch eine Erektion herauf zu beschwören, ist sehr aufwendig anzuwenden. Andere Medikamente werden in die Schwellkörper gespritzt oder in die Harnröhre eingeführt. Viele Männer verzichteten bei diesen Alternativen ganz auf Sex oder beschränkten sich darauf ihre Frauen oral oder mit der Hand zu befriedigen. Mit Viagra kam wieder Hoffnung auf, dass das gute Stück wieder funktionieren könnte. Und tatsächlich hilft Viagra auch verschiedenen Männern, wieder Leben in die Bude beziehungsweise ins Bett zu bringen. Eine günstige Quelle ist zu finden unter: generic-4all.org

Viagra aus dem Inet

Ganz einfach und ohne Rezept kann Viagra im Internet bestellt werden. Das ist sehr einfach und bequem. Denn erstens muss keiner auf irgendwelche Öffnungszeiten achten und es muss kein Parkplatz gesucht werden oder eine längere Wanderung zur Apotheke gemacht werden. Wer sein Viagra im Internet bestellt spart sich auch den lästigen Gang zum Arzt. Das ist wohl ein ganz entscheidender Vorteil für alle, die Viagra benutzen.

Levitra ist eine gute Therapie bei Potenzproblemen

generic levitraDieses Medikament kann aufgrund der niedrigen Dosierung täglich eingenommen werden. So ist der Mann immer gerüstet und kann zu jeder Zeit loslegen. Ansonsten sollte Levitra zwischen 30 und 60 Minuten vor einem geplanten Geschlechtsverkehr eingenommen werden. Nach der Einnahme wird Levitra etwa 5 Stunden wirken. Hier ist Eigeninitiative gefragt, denn jeder Mann sollte selbst testen, wie schnell die Wirkung von Levitra einsetzt und wie lange sie anhält. Genauso wichtig ist es auszutesten, wieviel Levitra benötigt wird. Bei der täglichen Einnahme sollten die 5 Milligramm Wirkstoff nicht überschritten werden. Für die Anwendung nach Bedarf gibt es Levitra mit 5 Milligramm, 10 Milligramm und 20 Milligramm Wirkstoff, So kann jeder Mann seine individuelle Dosis finden.

Levitra wirkt nur mit entsprechender Stimulation

Wenn die Tablette genommen wurde und kein Verkehr stattfindet, wird auch keine Wirkung eintreten. Es ist ziemlich sicher schon sehr frustrierend, wenn der Patient nicht zum Zuge kommt. Wenn jetzt noch eine Erektion dazukommen würde, wäre dies sehr unangenehm. Das bedeutet, das Levitra und auch die anderen oralen Potenzmittel auf PDE 5 Hemmer Basis, nur dann wirken, wenn auch eine sexuelle Stimulation stattfindet.

Vorteile von Levitra

Da Levitra niedrig dosiert werden kann, ist Levitra auch für Patienten, die unter Bluthochdruck oder Diabetes mellitus leiden geeignet. Die niedrige Dosierung führt dazu, dass das Risiko auf Nebenwirkungen äußerst gering ist.
Levitra ist also ein sehr gutes Medikament, mit dem sich jeder selbst helfen kann. Zumal es recht einfach ist, Levitra im Internet zu bestellen, zum Beispiel auf http://www.levitra-shop.net/

Impotenz Selbsthilfe ist sehr wichtig

Impotenz-Selbsthilfe-300x200Impotenz ist eine schwerwiegende Krankheit, die unbedingt behandelt werden sollte. Einiges kann ein betroffener Mann selbst tun. Er kann zu allererst einen Urologen aufsuchen. Mit diesem Fachmann zusammen kann eine Behandlung besprochen werden. Selbsthilfe kann auch in der Eigendiagnose und Selbstmedikation liegen. Es ist nicht anzuraten, dass ein Potenzmittel ohne Arztgespräch eingenommen wird.

Es ist möglich, die modernen Potenzmittel im Internet zu kaufen. Hierzu wird nicht nur kein Rezept benötigt, es ist auch denkbar einfach. Mit ein paar Klicks ist die Ware im Warenkorb und wird zur Versendung vorbereitet. Ein neutrales Päckchen wird den Kunden erreichen und er hat keinen Grund sich vor dem Nachbarn, der das Päckchen annimmt, oder dem Postboten zu schämen. Denn keiner wird wissen, was sich im Innern des entsprechenden Päckchens befindet.

Verschiedene Methoden der Selbsthilfe

Die modernen Potenzmittel, damit sind die oralen Medikamente gemeint, sind recht einfach anzuwenden. Sie werden einfach geschluckt. Dazu gehören Viagra, Cialis und Levitra, sowie deren Generika. Diese drei Medikamente arbeiten mit Sildenafil, Tadalafil und Vardenafil. Hierbei handelt es sich um PDE 5 Hemmer. Das Enzym Phosphodiesterase-Typ-5 ist im Normalfall dafür zuständig nach einem erfolgreich ausgeführten Sexualverkehr eine Erektion abzubauen. Da dieses Enzym gehemmt wird, wird die Erektion nicht zu früh abgebaut. Mit verschiedenen anderen Hormonen wird der Blutfluss in die Schwellkörper unterstützt, sodass eine Erektion entstehen kann.

Jeder Patient sollte zur Auswahl des richtigen Wirkstoffes einen Arzt zu Rate ziehen. Dieser kann recht gut entscheiden welcher Wirkstoff am sinnvollsten ist.

Wie PDE 5 Hemmer noch besser wirken

Wer PDE 5 Hemmer benutzt sollte sich an die ärztliche Dosierung halten, um Probleme zu vermeiden. Alkohol sollte unter der Einnahme von Viagra, Cialis und Levitra nur in geringen Mengen genossen werden. Die Wirkung kann von zu großen Alkoholmengen beeinflusst werden. Schwere Mahlzeiten sollten auch vermieden werden. Genauso wie Grape Fruchtsaft.